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BackWPup Version 3.6.9: Dropbox gesichert!

BackWPup 3.6.9 wurde veröffentlicht: Das Update konzentriert sich hauptsächlich auf Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz unserer Nutzer und deren Daten.

Zusätzlich zu diesen Änderungen haben wir in Abstimmung mit den Berichten unserer Nutzer einige Bugs behoben und Verbesserungen eingeführt, die für einen durchgehend einwandfreien Backup-Service sorgen.

In diesem Artikel stellen wir weitere Informationen über die Änderungen in der neuen Version zur Verfügung.

Keine Offenlegung von Zieldaten in der Manifest-Datei und Dropbox-Tokens

Vor diesem Release wurden einige sensible Daten gesammelt, um eine Wiederherstellung durchführen zu können. Die Verwaltung dieser Daten wurde dem Nutzer überlassen.

Dies war auch bei Dropbox-Tokens der Fall, die, wenn sie nicht gelöscht wurden, von Datenspitzeln für den unautorisierten Zugriff auf Dropbox-Konten verwendet werden konnten.

Durch den neuen Release wurde der Prozess geändert und es werden keine sensiblen Daten mehr gesammelt: Daher ist es äußerst wichtig, dass du deine BackWPup-Version aktualisierst – nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, weil in älteren BackWPup-Versionen keine Verbindung zu deiner Dropbox mehr möglich sein wird.

Weitere Informationen zur Re-Authentifizierung deiner Dropbox findest du hier.

Namen von Logdateien waren aufgrund schwacher Hashs vorhersehbar

Ein Nutzer hat uns darauf Aufmerksam gemacht, dass der Sicherungsprozess die Benennung des Backups durch einen Pseudo-Zufallsalgorithmus festlegt hat: Dadurch war der Dateiname des Backups vorhersehbar, was ein mögliches Abfangen durch Datenspitzel begünstigt hat.

Der aktuelle Release behebt dieses Problem: Der Prozess generiert nun wirklich randomisierte Dateinamen, die nicht mehr vorhergesehen werden können. Du kannst beruhigt schlafen.

Google-Drive-Zielort: entferne automatisch alte Backup-Daten

Ein ähnliches Problem wurde bereits in der Vergangenheit beleuchtet und behoben, doch die Version 3.6.8 scheint erneut davon betroffen zu sein: Wenn der Nutzer sich dazu entschieden hat, die Anzahl der Backups im jeweiligen Google Drive-Account einzuschränken, wurde diese Einstellung nicht korrekt ausgeführt.

Version 3.6.9 behebt dieses Problem und alte Backups werden nun entsprechend den Plugin-Einstellungen des Nutzers automatisch von BackWPup gelöscht.

Changelog für 3.6.9

Hier folgt das Changelog:

  • Fixes:
    • Google Drive Zielort: Automatisches Entfernen alter Backup-Daten
    • Keine Offenlegung von Zieldaten in der Manifest-Datei und Dropbox-Tokens
    • Aktualisierte Dropbox-Tokens
    • Wiederherstellungs-Fehler: MIME gibt html zurück anstatt eines Event-Streams
    • Namen von Logdateien waren aufgrund schwacher Hashs vorhersehbar
    • Kein Fallback des Zip-Archivs auf PclZip bei der Wiederherstellung
    • Schon begonnene Sitzung konnte zu Fehler während Ajax-Aufrufen führen
    • Falscher Vendor-Include-Pfad für PEAR bei Verwendung von MS Azure
    • Entschlüsselungs-Schlüssel-Anforderung bei jedem Fehler während dem ersten Schritt einer Wiederherstellung
    • Phone-Home-Client-Meldung und PHP 5 Problem mit PHP-Kurzschreibweise für echo
    • Mime_content_type-Funktion möglicherweise nicht vorhanden für die Verhinderung von Backup-Entschlüsselung
  • Verbesserungen:
    • Log für die Wiederherstellung verbessert und nutzerfreundlichere Ausgabe des Reports nach einem Restore
  • Änderungen:
    • Lizenz zu GPLv2+ geändert

Immer noch Schwierigkeiten? Schreib uns!

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Vielen Dank, dass du BackWPup nutzt und unserem WordPress Backup Plugin vertraust. Wenn du weitere Verbesserungsvorschläge hast, mit denen wir BackWPup für dich noch besser machen können, freuen wir uns über deine Nachricht.


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